Servierpfanne

Servierpfannen sind vielseitige Multifunktionspfannen, mit denen du die Gerichte direkt zum Tisch bringen kannst.

Aktualisiert am: 19. Juni 2018
Servierpfanne
Essen direkt in der Pfanne serviert wirkt nicht nur sehr professionell, sondern bleibt auch warm und behält den Geschmack!
Direkt auf den Tisch - Eine Servierpfanne zeichnet sich durch ein attraktives Äußeres aus. Servierpfannen sind meist etwas kleiner als normale Pfannen und schön gestaltet, damit sie auf dem Esstisch eine gute Figur machen. In ihnen bringst Du Deine Gerichte direkt vom Herd auf den Tisch. Du bekommst Servierpfannen in vielen Variationen.

Vom Herd direkt auf den Tisch

Eine Servierpfanne ist ein praktisches Kochutensil, das Dir Arbeit beim Abwaschen spart. Statt die Speisen in eine Schüssel umzufüllen oder auf einer Platte anzurichten, bringst Du sie einfach in der Servierpfanne direkt zum Esstisch. Eine Servierpfanne ist eine vielseitige Brat- und Schmorpfanne, die alles kann und dazu noch gut aussieht. Hier erfährst Du, was Du über Servierpfannen wissen musst.
 
Eigenschaften einer guten Servierpfanne:
 
  • Gute Wärmeverteilung
  • Leicht zu reinigen
  • Hoher Rand
  • Unempfindliche Außenseite
 

Merkmale einer Servierpfanne

Eine Servierpfanne hat keinen langen Stiel, sondern ist mit zwei seitlichen Griffen ausgestattet. Das erleichtert das Tragen der gut gefüllten Pfanne. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass die Pfanne im Schrank wenig Platz wegnimmt. Du kannst eine Servierpfanne auch an den Griffen aufhängen. Wichtig ist bei dieser Pfanne, dass ihr Äußeres zu Deiner Kücheneinrichtung passt. Außerdem sollte sich die Außenseite gut reinigen lassen, damit die Servierpfanne immer eine gute Figur auf Deinem Esstisch macht. Emailliertes Gusseisen ist ein perfektes Material für eine Servierpfanne. Glänzendes Edelstahl dagegen zerkratzt schnell, wenn Du eingebrannte Speisereste mit der rauen Seite des Schwamms bearbeitest. 

Wie groß muss die Pfanne sein?

Die Größe der Servierpfanne hängt von der Art der Speisen und der Anzahl der Portionen ab. In einer Servierpfanne mit 20 cm Durchmesser bringst Du Beilagen unter, zum Beispiel gedünstetes Gemüse. 24 cm Durchmesser ist groß genug für ein Hauptgericht, das maximal drei Personen satt macht. Die Standardgröße 28 cm dagegen reicht für bis zu fünf Portionen, die Erwachsene satt machen. Servierpfannen haben meist einen hohen Rand, damit Du mit ihnen braten und schmoren kannst. Das bedeutet, Du bringst in einer Servierpfanne relativ große Mengen unter. Die Griffe einer Servierpfanne bestehen meist aus feuerfestem Material, sodass Du mit dieser Pfanne auch Überbacken kannst. Eine goldgelbe Käsekruste in der Servierpfanne am Esstisch zerteilen: Das macht sich besonders gut, wenn Du Gäste hast.

Das Material: Edelstahl, Aluminium, Kupfer oder Eisen?

Das Material bestimmt die Brateigenschaften einer Servierpfanne. Welche Technik benutzt Du am häufigsten? Brätst Du mehr oder schmorst Du in der Servierpfanne mit Vorliebe? Edelstahl ist ideal zum Schmoren, weil es die Hitze gut speichert. Eine Kombination von Aluminium mit Edelstahl eignet sich zum Braten und zum Schmoren. Kupfer ist das ideale Metall für punktgenaues Braten. Allerdings glänzt Kupfer nur in frisch geputztem Zustand schön rotgolden. Beim Braten läuft es schnell an und sieht dann bräunlich matt aus. Gusseisen ist ein perfektes Material für Servierpfannen. Es speichert die Wärme hervorragend und liefert optimale Ergebnisse beim Braten und Schmoren. Unbeschichtetes Gusseisen sieht matt schwarz aus und passt zu jedem Geschirr. Emailliertes Gusseisen, zum Beispiel von Le Creuset, bringt Farbe auf den Esstisch.

Das Reinigen der Servierpfanne

Wenn das Äußere einer Bratpfanne ein paar eingebrannte Flecken hat, stört das nicht besonders. Bei einer Servierpfanne dagegen zählt das Aussehen. An Fugen von Griffen setzt sich ebenso häufig Schmutz fest wie an Nieten im Inneren der Pfanne. Mit Backpulver oder Waschmittel kannst Du hartnäckigen Verunreinigungen an der Außenseite der Pfanne zu Leibe rücken. Streue das Pulver auf die Flecken und massiere es mit einem feuchten Tuch kurz ein. Anschließend gießt Du warmes Wasser darüber und lässt die Pfanne im Spülbecken eine Stunde lang einweichen.
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