Granitpfanne

Natürlich gut!

Aktualisiert am: 06. November 2018 | Infos zu unserem Test / Vergleichsverfahren | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet
Granitpfanne
Eine Granitpfanne mit einem Körper aus Metall, der mit Granit ausgekleidet ist.
Granit ist ein extrem harter Stein, der Wärme gut speichert und langsam an die Speisen abgibt. Eine Granitpfanne hat einen Körper aus Metall, der mit Granit ausgekleidet ist. Diese Beschichtung aus echtem Stein nutzt sich garantiert nicht ab. Scharfes Anbraten geht allerdings nicht. Auf Granit kannst Du gemächlich schmoren.
 
Vergleichssieger
Genius Granit Bratpfanne

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Preis-Leistungs-Sieger
ELO 61228 Bratpfanne Granit Evolution, 28 cm

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Elo Bratpfannen Set Granit Evolution

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 ProCook Granite | induktionsgeeignet | 3-teiliges Pfannenset

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Material Keramik Aluminium Aluminium Aluminium
Beschichtung Keramik-Beschichtung Silicon beschichtet Silicon beschichtet Antihaftbeschichtung
Größe Ø 18 cm, Ø 20 cm, Ø 26 cm erhältlich 28 cm 20 cm und 28 cm 20 cm Ø; 24 cm Ø und 28 cm Ø
Griff Ergonomische Griffe mit Silikon-Beschichtung Stabiler Kunststoffgriff Stabiler Kunststoffgriff Bakelit-Griffe
Gerichte Für Brat und Schmorgerichte Für Brat und Schmorgerichte Für Brat und Schmorgerichte Paellas, Schmorgerichte oder Rührei mit Speck
Herdarten Für alle Herdarten geeignet, auch für Induktion Für alle Herdarten geeignet, auch für Induktion Für alle Herdarten geeignet, auch für Induktion Für Induktionsherde, Elektro-, Gas-, Glaskeramik-, Glas- und Halogenherde
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Braten auf echtem Stein

Öfter mal etwas neues: Seit einiger Zeit geht der Trend zur Verwendung von ungewöhnlichen Materialien in der Kühe. Die Granitpfanne zählt zu den innovativen Pfannenarten. Tatsächlich ist das Braten und Backen auf Stein fast so alt wie die Menschheit selbst. Ob in der Steinzeit vor -zig Tausenden von Jahren oder beim Überlebenstraining am Chiemsee: Eine heiße Steinplatte ist die ideale Unterlage zum Braten. Granit ist besonders gut geeignet, weil es die Wärme gut speichert.
 
Plus:
Natürliche Antihaftwirkung
Ideal für langsames Schmoren
Geeigneter für Allergiker
 
Minus:
Schweres Gewicht
Kein scharfes Anbraten 
Umständliches Reinigen

Wie ist eine Granitpfanne aufgebaut?

Eine Granitpfanne besteht nicht komplett aus Stein. Dabei handelt es sich um eine Pfannenform aus Metall, die mit echtem Granitstein ausgekleidet ist. Dafür wird ein Inlay aus einem soliden Block gefräst. Es gibt nur wenige Hersteller, die Pfannen mit echtem Granit anbieten. Meist sind die Graniteinlagen in eine Form aus Aluminiumguss eingebettet. Viele Produzenten bieten Pfannen mit sogenannter Granitbeschichtung oder Granit-Marmor-Beschichtung an. Dabei handelt es sich um Teflonverbindungen, die durch eine graue, gefleckte Oberfläche vom Aussehen her dem Naturstein ähneln. 

Welche Eigenschaften hat Granit?

Granit ist ein extrem harter Stein, der Wärme gut speichert, verteilt und gleichmäßig an Speisen abgibt. Die polierte Oberfläche des Steins hat eine natürliche Antihaft-Wirkung. Alledings muss der Stein dafür zunächst mehrere Male mit Speiseöl eingerieben werden. Wenn die Oberfläche genügend Öl absorbiert hat, legt sich an dem Stein nichts fest. Du kannst daher mit einer Granitpfanne mit ganz wenig Fett wunderbar brutzeln und schmoren. Für Anbraten ist diese Pfanne nur bedingt geeignet. Der Stein braucht eine Zeitlang zum Aufhitzen. Anschließend gibt er die Hitze eher gemächlich an die Speisen ab. Für Steaks solltest Du deshalb eine andere Pfanne nehmen. Allerdings geht langsames Schmoren in einer Granitpfanne wunderbar. Du kannst in ihr Fleisch auf dem Herd anbraten und anschließend im Backofen fertig garen, zum Beispiel ein Gulasch oder einen Sauerbraten.
 
Hohe Temperaturen können dem Stein wenig anhaben. Allerdings kann sich bei allzu schnellem Erhitzen die Metallform verziehen. Dennoch: Auch bei extremer Hitze im Backofen geht bei einer Granitpfanne nichts kaputt. Du kannst in ihr sogar backen, zum Beispiel Pizzas. Pizzasteine aus Granit liefern wunderbar knusprige Ränder, weil das Material viel Wärme aufnimmt und einheitlich auf der gesamten Oberfläche weitergibt.

Für welche Energiequellen eignet sich die Granitpfanne?

Die Verwendbarkeit der Granitpfanne hängt von der Metallform ab. Manche Hersteller bieten Granitpfannen an, die für Induktionsplatten ausgerüstet sind. Das spart viel Zeit. Auf einem Elektroherd brauchst Du Geduld, bis sich die Granitfläche ordentlich aufgeheizt hat. Mit den Schwingungen eines Magnetfelds geht das wesentlich schneller. Allerdings solltest Du darauf achten, dass der Boden der Granitpfanne mindestens so groß ist wie das Induktionskochfeld. Falls er kleiner ist, streut sich die Magnetwirkung im Umfeld. Das kann für Menschen mit elektronischen Implantaten und Herzschrittmachern gefährlich sein. 

Problemlose Pflege der Granitpfanne

Eine Granitpfanne hat den Vorteil, dass sie praktisch unverwüstlich ist. Bei diesem Naturstein nutzt sich keine Beschichtung ab. Falls Du die Pfanne zu stark erhitzt oder ihr einen Temperaturschock versetzt, kann sich der Metallkörper verziehen. Ansonsten hält die Pfanne ewig. Allerdings ist das Material recht schwer. Eine Granitpfanne ist kein Leichtgewicht und braucht Muskelkraft zum Bewegen. Dafür stellt sie kaum Ansprüche an die Pflege. Du spülst sie einfach mit heißem Wasser aus. Falls nötig, kannst Du sie mit normalem Spülmittel und einem Schwamm bearbeiten. 

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